Mit Blick auf das Wesentliche

– Die Frage nach dem „Ob“ sollte sich in Sachen Social Media nicht mehr stellen. Es geht nur noch um das „Wie“. Erzielen sie die richtige Wirkung? Erreichen sie die richtigen Leute? Wie stelle ich’s an? Was ist der richtige Ansatz?

In diesem Artikel wollen wir Herangehensweisen vorstellen, die Einfluss auf den Erfolg der Social Media Maßnahmen haben können.

Beginnen wollen wir mit der tägliche Inhaltsplanung. Hierzu gehört kreatives Arbeiten für hochwertige Texte und qualitatives Bild- bzw. Videocontent. Es ist wichtig zu analysieren welche Inhalte funktionieren und welche nicht, festzustellen, wie die Zielgruppe aussieht, wo sie anzutreffen ist und was sie will. Das gleiche Produkt muss auf unterschiedliche Arten beworben werden, wenn unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden sollen. Der Werbeclip, der bei 16-24 jährigen funktioniert, funktioniert nicht zwingend auch bei den 39-45 jährigen und selbst innerhalb der gleichen Altersspanne, müssen unterschiedliche Typen angesprochen werden. Diese Möglichkeit ist uns heute gegeben – ein Werbeclip der gleichermaßen für alle abgespielt wird, ist Teil des TV-Werbezeitalters. Es ist also wichtig zu erforschen, um eine Reihe von Inhalten zu entwickeln, die verschiedene Alters- und Interessengruppen der eigenen Fangemeinde ansprechen.

Analyse von Fans und Influencern

Ein weiterer Ansatz besteht darin, einen Einblick auf die Nutzer zu werfen, die sich mit den Inhalten der sozialen Plattformen beschäftigen. Die Möglichkeit, eine Publikumsanalyse durchzuführen und etwas über die Demografie, die Geografie und die Interessen der Nutzer zu erfahren, hilft wirklich, die Art von Inhalten zu ermitteln, auf die sie am stärksten reagieren. Es hilft dabei zu verstehen, wer die eigenen Influencer sind und um eine Influencer-Engagement-Strategie zu entwickeln, die Nutzer dazu bringt, Inhalte zu teilen und zu interagieren. Ziel sollte es auch sein, stärkere Beziehungen zu Einzelpersonen und Gruppen aufzubauen, die bereits für die eigene Unternehmung ein Vorbild sind.

Bewusstes Experimentieren

Da alle demografischen Daten für Social Media-Vermarkter heute verfügbar sind, gibt es keine Entschuldigung dafür, das eigene Publikum nicht zu kennen. Social Media bleibt jedoch eine Kunst; man kann eine Botschaft an ein einzigartiges Interessengebiet oder eine Postleitzahl anpassen aber es erfordert schon eine gewisse Experimentierfreudigkeit, um festzuhalten, welcher Inhalt auch wirklich eine beabsichtigte Wirkung hinterlässt.

Adapt to the market!

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